{"id":2825,"date":"2020-05-02T11:51:53","date_gmt":"2020-05-02T09:51:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.feuerwehr-trebur.org\/web\/?p=2825"},"modified":"2020-05-02T11:51:53","modified_gmt":"2020-05-02T09:51:53","slug":"chronik-des-monats-april-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehr-trebur.org\/web\/chronik-des-monats-april-2020\/","title":{"rendered":"Chronik des Monats April 2020"},"content":{"rendered":"<p>Auch im April standen wir unter der Corona Pandemie und mussten unsere Einsatzabl\u00e4ufe entsprechend anpassen. Trotz aller Umst\u00e4nde konnten wir auch in diesen Zeiten unseren B\u00fcrgern entsprechende Hilfe leisten. So gab es auch in diesem Monat wieder 6 kleinere Eins\u00e4tze, \u00fcber welche wir Ihnen an dieser Stelle berichten m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, den 05.04.2020<br \/>\n04:36 Uhr H Gas 1   CO Warner ausgel\u00f6st (Astheim)<\/strong><br \/>\nAn diesem Morgen wurden wir zwar alarmiert, brauchten jedoch nicht auszur\u00fccken, da die Kollegen aus Astheim eine R\u00fcckmeldung gaben und bereits Messungen durchf\u00fchrten, welche alle negativ verliefen. So konnten unsere 12 Einsatzkr\u00e4fte wenige Minuten sp\u00e4ter wieder nach Hause fahren.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, den 08.04.2020<br \/>\n18:37 Uhr Kellerbrand  (Platanenstra\u00dfe)<\/strong><br \/>\nAn diesem Abend wurden wir \u00fcber Meldeempf\u00e4nger alarmiert. Bereits 4 Minuten nach der Alarmierung waren 2 Fahrzeuge auf dem Weg zur Einsatzstelle. Durch einen technischen Defekt hatte sich an einer Pelletheizung Rauch gebildet, welcher den gesamten Keller und den Treppenraum verqualmte. Die Bewohner befanden sich bei unserem Eintreffen bereits alle im Freien. Unter schwerem Atemschutz wurde nach einem etwaigen Brandherd gesucht. Mit \u00dcberdruckl\u00fcftern wurde der Treppenraum und das Untergeschoss rauchfrei geblasen. Nachdem weder Feuer noch Glutnester zu finden waren,<br \/>\nwurde die Heizungstechnik mit der W\u00e4rmebildkamera kontrolliert und dann die Einsatzstelle wieder an den Eigent\u00fcmer \u00fcbergeben. Nach gut 50 Minuten konnten unsere 8 Einsatzkr\u00e4fte zum Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckfahren. Nachdem die Fahrzeuge und Ger\u00e4te desinfiziert wurden, war dann auch dieser Einsatz zu Ende.<\/p>\n<p><strong>Freitag, den 17.04.2020<br \/>\n19:36 Uhr Tierrettung  (Ehem. Geothermiebohrplatz)<\/strong><br \/>\nTelefonisch wurden wir an diesem Abend informiert, dass sich in einem Auffangbecken des ehemaligen Bohrplatzes eine Entenfamilie befand, welche nicht mehr \u00fcber die steilen Folienw\u00e4nde nach oben kam.<br \/>\n3 Telefonate sp\u00e4ter setzte sich das TLF mit 3 Einsatzkr\u00e4ften in Bewegung um den Tieren aus Ihrer Not zu helfen. Vor Ort sahen wir einen aufgeregten Erpel, welcher versuchte, seine K\u00fcken aus dem Wasser zu locken und ins Trockene zu bekommen. Die Kleinen versuchten es zwar immer wieder, konnten aber leider nicht die steile und mit Teichfolie ausgelegte B\u00f6schung hochlaufen und rutschten dann immer wieder ab ins Wasser.<br \/>\nEine alte Holzleiter lag bereits auf der B\u00f6schung, war aber wegen des gro\u00dfen Sprossenabstandes nichts f\u00fcr die K\u00fcken. Um dieses Dilemma zu beheben und den K\u00fcken einen vern\u00fcnftigen Ausstieg zu erm\u00f6glichen, wickelten wir einen alten B-Schlauch \u00fcber die Leiter, \u00e4nderten deren Neigungswinkel und befestigten am unteren Ende noch eine alte Palette als \u201eLandungssteg\u201c.<br \/>\nDa sich die Tiere w\u00e4hrend unserer Anwesenheit nat\u00fcrlich nicht ans Ufer trauten und es zwischenzeitlich auch dunkel wurde, beendeten wir dann diesen Einsatz.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen schaute ein Kollege nach und konnte die erfreuliche Nachricht \u00fcbermitteln, dass alle K\u00fcken und die Eltern aus dem Becken befreit waren und sich auf dem Gel\u00e4nde vergn\u00fcgten.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, den 19.04.2020<br \/>\n12:35 Uhr Nachschau  gel\u00f6schtes Feuer (R\u00fcsselsheimer Stra\u00dfe)<\/strong><br \/>\nDer Meldeempf\u00e4nger alarmierte uns zu diesem Einsatz.<br \/>\nAnhand des Meldebildes fuhr \u201evorab\u201c nur unser Einsatzleitwagen mit 2 Kameraden zur angegebenen Adresse. In einem Backofen war das Backpapier in Brand geraten und hatte Teile der Wohnung verraucht. Nach Erkundung und R\u00fccksprache mit den Bewohnern konnte keinen weiteren Gefahren festgestellt werden. Die Flammen waren bereits verl\u00f6scht, die Bewohner hatten alle Fenster ge\u00f6ffnet und der Rauch war soweit verzogen. So konnte unser Team bereits 3 Minuten sp\u00e4ter wieder zum Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckfahren.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, den 23.04.2020<br \/>\n22:38 Uhr Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus (Astheim; Stettiner Str.)<\/strong><br \/>\n\u00dcber Meldeempf\u00e4nger und Sirene wurden wir an diesem Abend zum Ger\u00e4tehaus gerufen.<br \/>\nLaut Meldebild sollten sich noch Personen im verrauchten Geb\u00e4ude aufhalten.<br \/>\nMit dem LF und dem ELW begaben wir uns zur Einsatzstelle nach Astheim. Bei unserer Ankunft gab es dann sogleich die 1te R\u00fcckmeldung der Astheimer Kollegen, dass keine weiteren Einsatzkr\u00e4fte mehr ben\u00f6tigt w\u00fcrden. So konnten wir bereits nach wenigen Minuten wieder zur Unterkunft zur\u00fcckfahren.<br \/>\nInsgesamt waren durch diese Alarmierung 28 Einsatzkr\u00e4fte zum Ger\u00e4tehaus geeilt.<\/p>\n<p><strong>Dienstag, den 28.04.2020<br \/>\n07:11 Uhr Unklare Rauchentwicklung (Astheim)<\/strong><br \/>\nAuch an diesem Morgen wurden wir wieder \u201ein Bereitschaft\u201c mitalarmiert. Nach der ersten R\u00fcckmeldung aus Astheim konnten unsere 11 Einsatzkr\u00e4fte kurz darauf das Ger\u00e4tehaus wieder verlassen.<\/p>\n<p>Mit dieser kurzen \u00dcbersicht des Einsatzgeschehens im April 2020 verbleiben wir<\/p>\n<p><em>Ihre Treburer Feuerwehr<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch im April standen wir unter der Corona Pandemie und mussten unsere Einsatzabl\u00e4ufe entsprechend anpassen. Trotz aller Umst\u00e4nde konnten wir auch in diesen Zeiten unseren B\u00fcrgern entsprechende Hilfe leisten. 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