{"id":2566,"date":"2019-06-03T21:58:58","date_gmt":"2019-06-03T19:58:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.feuerwehr-trebur.org\/web\/?p=2566"},"modified":"2019-06-03T21:58:58","modified_gmt":"2019-06-03T19:58:58","slug":"chronik-des-monats-mai-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehr-trebur.org\/web\/chronik-des-monats-mai-2019\/","title":{"rendered":"Chronik des Monats Mai 2019"},"content":{"rendered":"<p>Der vergangene Mai hatte es dann wieder in sich. So gab es 8 Eins\u00e4tze, von welchen wir Ihnen an dieser Stelle kurz berichten m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, den 01.05.19<br \/>\n08:36 Uhr H Klemm 1Y L3040  (H\u00f6he Einfahrt Fritz \u2013 Becker &#8211; Bad)<\/strong><br \/>\nDer Feiertag begann f\u00fcr uns nicht so sch\u00f6n. So wurden wir an diesem Morgen mittels Sirenen und Meldeempf\u00e4nger aus den Betten gerissen. Da sich die Unfallstelle nur wenige hundert Meter vom Ger\u00e4tehaus befand, waren wir 3 Minuten nach der Alarmierung bereits an der Einsatzstelle. Hier war ein PKW von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich \u00fcberschlagen und lag seitlich in der B\u00f6schung. Eine Person lag leblos im Fahrzeug. Der PKW wurde mittels der Seilwinde vom TLF gesichert und das Panoramadach mit einer Glass\u00e4ge ge\u00f6ffnet. \u00dcber den so erreichten Zugang gelang der eingetroffene Notarzt zum Patienten und konnte leider nur noch dessen Tot feststellen. Zur Bergung mussten wir die Kopfst\u00fctze entfernen, hierbei unterst\u00fctzten uns die Kollegen aus Geinsheim mit technischem Equipment. Nachdem die Person geborgen war, konnten wir das Fahrzeug aufrichten, aus der B\u00f6schung ziehen und in der Zufahrt zum Freibad abstellen. Die Batterie wurde abgeklemmt, die Stra\u00dfe mit \u00d6lbindemittel behandelt und nach R\u00fccksprache mit der Polizei, knapp zwei Stunden sp\u00e4ter die Einsatzstelle wieder verlassen.<br \/>\nInsgesamt waren bei dieser Rettungsaktion 31 Einsatzkr\u00e4fte von Feuerwehr (Trebur\/Geinsheim) DRK-OV \/ Rettungsdienst und Polizei mit 11 Fahrzeugen im Einsatz.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, den 01.05.19<br \/>\n13:34 Uhr F Schiff 1 \/ Feuer auf Sportboot  (Rhein Kilometer 486) <\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend viele den Feiertag und das herrliche Sonnenwetter genie\u00dfen konnten, waren wir erneut unterwegs zu einem angeblichen brennenden Boot. Da obiger Rheinabschnitt in unserer Gemarkung lag, wurde die Einsatzstelle landseitig vom TLF und ELW (Einsatzleitwagen) angefahren. Die Anfahrt gestaltete sich etwas schwierig, da an diesem Tag viele Radfahrer auf dem Riedweg unterwegs waren und bedingt durch die kaputte Br\u00fccke ein l\u00e4ngerer Anfahrtsweg n\u00f6tig wurde. Am besagten Rheinabschnitt konnten wir Kontakt mit dem bereits \u201evor Ort\u201c befindlichen Rettungsboot von der DLRG, welches auf der Pf\u00e4lzer Rheinseite  (Kisselw\u00f6rth) im Einsatz war, aufnehmen. Die Kollegen gaben Entwarnung, dass durch einen technischen Defekt der Motor des Sportbootes stark gequalmt h\u00e4tte und der Schaden bereits behoben sei. So konnten wir eine R\u00fcckmeldung zur Leitstelle Gro\u00df \u2013 Gerau geben und auch den Einsatz auf der hessischen Seite beenden. <\/p>\n<p><strong>Donnerstag, den 02.05.19<br \/>\n21:57 Uhr F 1 \/ brennt M\u00fcllbeh\u00e4lter  (Moselstra\u00dfe) <\/strong><br \/>\nUnd wieder war es der Meldeempf\u00e4nger, welcher uns an diesem Abend zum Ger\u00e4tehaus alarmierte.<br \/>\nBereits 6 Minuten nach der Alarmierung war das erste Fahrzeug in der Moselstra\u00dfe. Dort brannte ein Restm\u00fcllbeh\u00e4lter in voller Ausdehnung. Mit dem S \u2013 Rohr vom TLF konnte der Brand in wenigen Minuten gel\u00f6scht werden. Knapp 15 Minuten sp\u00e4ter war der Spuk vorbei und wir konnten zum Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckfahren. Mit 2 Fahrzeugen und 8 Einsatzkr\u00e4ften waren wir an diesem Abend f\u00fcr die Sicherheit unserer B\u00fcrger unterwegs.<\/p>\n<p><strong>Dienstag, den 07.05.19<br \/>\n12:18 Uhr F 1 \/ Flammen aus Gullideckel  (Tannenweg)<\/strong><br \/>\nAuch f\u00fcr solche Kleinigkeiten ist die Feuerwehr da. So brannte in besagtem Gulli trockenes Laub und Unrat.<br \/>\n\u00dcber die Z\u00fcndquelle l\u00e4sst sich nur mutma\u00dfen. Mit dem S- Rohr vom TLF wurde der Gulli geflutet und die Flammen abgel\u00f6scht. Nach knapp 5 Minuten war dann auch dieser \u201eBrandeinsatz\u201c f\u00fcr unsere 4 Einsatzkr\u00e4fte beendet.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, den 16.05.19<br \/>\n14:35 Uhr H 1 \/ Gefahrgutaustritt (G\u00fcterbahnhof Bischofsheim)<\/strong><br \/>\nHier unterst\u00fctzten unsere Spezialisten mit dem Messfahrzeug und diversem Messequipment die Kollegen bei einem Gefahrgutaustritt in Bischofsheim. Nach knapp 2 Stunden war f\u00fcr unsere 3 Einsatzkr\u00e4fte das Thema durch und die Kollegen konnten wieder zum Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckfahren.<\/p>\n<p><strong>Montag, den 20.05.19<br \/>\n14:58 Uhr H 1 Y \/ Kind h\u00e4ngt im Kinderbett fest (Ulmenstra\u00dfe)<\/strong><br \/>\nZu einem etwas au\u00dfergew\u00f6hnlichen Einsatz wurden wir an diesem Montag gerufen. So hatte sich ein Kleinkind so ungl\u00fccklich das Knie zwischen die Gitterst\u00e4be gedreht, dass ein selbstst\u00e4ndiges Befreien unm\u00f6glich war. Unter Zuhilfenahme einer S\u00e4ge konnten wir (im Einvernehmen mit der Mutter) einen Gitterstab ans\u00e4gen und dann soweit auseinanderdr\u00fccken, dass das Kind wieder aus der Zwangslage befreit war. Bereits wenige Minuten sp\u00e4ter konnten wir auch diese Einsatzstelle wieder verlassen. <\/p>\n<p><strong>Montag, den 27.05.19<br \/>\n12:42 Uhr F 1 Unklare Rauchentwicklung  (Alt Astheim) <\/strong><br \/>\nHier wurden wir nach Astheim alarmiert um gegebenenfalls die Kollegen zu unterst\u00fctzen. Jedoch nach der ersten R\u00fcckmeldung, dass es sich um ein unangemeldetes Nutzfeuer handelt, konnten wir am Ortsschild bereits wieder abdrehen. Bei dieser Aktion waren 7 Einsatzkr\u00e4fte mit einem Fahrzeug unterwegs.<\/p>\n<p><strong>Freitag, den 31.05.19<br \/>\n19:33 Uhr Kr\u00e4he im G\u00e4ste-WC (Be\u00dfheimer G\u00e4rten) <\/strong><br \/>\nEine junge Saatkr\u00e4he hatte sich in einem Lichtschacht verfangen und konnte sich nicht mehr selbst befreien.<br \/>\n\u00dcber das Dach erreichten wir den Lichtschacht. Von oben ergriffen wir dann das ver\u00e4ngstigte Tier und konnten es wieder in die Freiheit entlassen. Keine 15 Minuten sp\u00e4ter waren unsere 3 Einsatzkr\u00e4fte wieder im Ger\u00e4tehaus.<\/p>\n<p>Mit dieser \u00dcbersicht des Einsatzgeschehens im Mai 2019 verbleiben wir<\/p>\n<p>Ihre Treburer Feuerwehr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der vergangene Mai hatte es dann wieder in sich. So gab es 8 Eins\u00e4tze, von welchen wir Ihnen an dieser Stelle kurz berichten m\u00f6chten. 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