{"id":1692,"date":"2016-12-07T21:24:02","date_gmt":"2016-12-07T20:24:02","guid":{"rendered":"http:\/\/feuerwehr-trebur.org\/web\/?p=1692"},"modified":"2016-12-07T21:24:02","modified_gmt":"2016-12-07T20:24:02","slug":"chronik-des-monats-november-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehr-trebur.org\/web\/chronik-des-monats-november-2016\/","title":{"rendered":"Chronik des Monats November 2016"},"content":{"rendered":"<p>Auch im November gab es wieder Einiges zu tun. So verzeichneten wir einen Einsatz f\u00fcr unser Messteam, eine technische Hilfeleistung, eine unklare Rauchentwicklung, den Brand einer Feldscheune und eine Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung, von welchen wir Ihnen hier kurz berichten m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, den 03.11.2016<br \/>\n23:54 Uhr Austretende Fl\u00fcssigkeit, lungensch\u00e4digend (Biebesheim)<\/strong><br \/>\nIn dieser Nacht wurde unser Messteam alarmiert, jedoch bereits w\u00e4hrend der Anfahrt von der \u00f6rtlichen Einsatzleitung wieder abbestellt, da sich mittlerweile die Lage an der Einsatzstelle entspannt hatte.<br \/>\nSo konnten unsere Jungs bereits 30 Minuten ach der Alarmierung, das Ger\u00e4tehaus wieder abschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, den 13.11.2016<br \/>\n01:37 Uhr Brennt Feldscheune Ausserhalb (Mersheimer Lache)<\/strong><br \/>\nSo wurden wir mitten in der Nacht durch den Meldeempf\u00e4nger aus den Betten gerissen. In einer ersten Meldung \u00fcber die Leitstelle ging es um ein Feuer in der Feldgemarkung von Astheim kommend in Richtung K\u00f6nigst\u00e4dten auf der linken Seite. Nachdem auch mehrere Anrufer eine brennende Scheune meldeten, wurde das Alarmstichwort auf F3 hochgestuft und Vollalarm \u00fcber Sirene ausgel\u00f6st. Bereits auf der Anfahrt war der Feuerschein schon von weitem zu sehen. Die Zufahrt zur Brandstelle gestaltete sich sehr schwierig, da bedingt durch den Regen der vorausgegangenen Tage die Feldwege derma\u00dfen aufgeweicht waren, dass wir nur mit den gro\u00dfen Allradfahrzeugen anfahren konnten. Bei unserer Ankunft war das Dach der Feldscheune bereits eingest\u00fcrzt und das Hallentor durchgebrannt. Das darin abgestellte Inventar war nicht mehr zu retten. So beschr\u00e4nkten wir uns auf das Abl\u00f6schen der Tr\u00fcmmer und des Altreifenstapels, welcher aus mehreren hundert Reifen bestand, in Vollbrand war und eine enorme Rauch- und Ru\u00dfwolke bildete. Das L\u00f6schwasser entnahmen wir aus einem gut 300 Meter entfernten Beregnungsbrunnen \u00fcber ein L\u00f6schfahrzeug der Kollegen der Feuerwehr Hessenaue. Bei den L\u00f6scharbeiten wurden wir noch durch die Kameraden aus Astheim unterst\u00fctzt. Die Geinsheimer Brandsch\u00fctzer standen noch mit Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4gern in Bereitschaft und waren auch f\u00fcr den Grundschutz der restlichen Gemeinde eingeteilt. \u00dcber 2 C-Rohre und zeitweise einem B-Rohr konnten wir dann letztendlich nach gut eineinhalb Stunden \u201eFeuer aus\u201c melden. Die Nachl\u00f6scharbeiten zogen sich dann nochmals 2 weitere Stunden hinaus und wir konnten um 05:25 Uhr die R\u00fcckfahrt antreten. Nachdem alle Fahrzeuge wieder gereinigt (wir werden diesen Einsatz als \u201eSchlammschlacht\u201c im Feld so schnell nicht vergessen) und aufger\u00fcstet waren, konnten wir um 07:45 Uhr die Aktion dann endlich beenden. An diesem Scheunenbrand waren zeitweise 67 Helfer mit bis zu 13 Fahrzeugen vom OV DRK Trebur, der Polizei und den Feuerwehren der Gro\u00dfgemeinde beteiligt. Auch die Nachbereitung der verschmutzten Ger\u00e4tschaften, gebrauchten Schl\u00e4uche und Atemschutzger\u00e4ten hat noch einiges an Zeit beansprucht.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, den 24.11.2016<br \/>\n09:25 Uhr Unklare Rauchentwicklung (Ausserhalb L3012 \/ Trebur Richtung R\u00fcsselsheim)<\/strong><br \/>\n\u00dcber Meldeempf\u00e4nger wurden wir an diesem Morgen durch die Leitstelle zum Ger\u00e4tehaus gerufen.<br \/>\nSo hatte ein Spazierg\u00e4nger den Rauch als Schadensfeuer eingesch\u00e4tzt und die Feuerwehr alarmiert.<br \/>\nBei unserem Eintreffen brannte jedoch ein kleiner Haufen Gr\u00fcnschnitt mit geringer Rauchbildung.<br \/>\nDie (bei diesem Alarmstichwort) mitalarmierte Feuerwehr Astheim l\u00f6schte das Feuer mit dem Schnellangriff von ihrem L\u00f6schfahrzeug und wir konnten Minuten sp\u00e4ter wieder zum Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckfahren.<br \/>\nIm Sachen abwehrendem Brandschutz waren an diesem Vormittag 8 Einsatzkr\u00e4fte aus Trebur und Astheim mit 2 Fahrzeugen unterwegs.<\/p>\n<p><strong>Samstag, den 26.11.2016<br \/>\n16:33 Uhr Defekter Hydrant (Theobaldstra\u00dfe vor neuem Fl\u00fcchtlingsheim)<\/strong><br \/>\nVermutlich durch Bauarbeiten wurde ein Unterflurhydrant an obiger Adresse nicht richtig verschlossen und Wasser trat durch den Schachtdeckel aus und setzte die Stra\u00dfe unter Wasser.<br \/>\nDie Polizei informierte uns \u00fcber den Vorfall. Mit zwei Kollegen wurde der Hydrant wieder ordentlich verschlossen und die Trinkwasservergeudung abgestellt.<\/p>\n<p><strong>Dienstag, den 29.11.2016<br \/>\n13:49 Uhr Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung (Tannenweg)<\/strong><br \/>\nEin Hilfeersuchen der Polizei und des Rettungsdienstes veranlasste die Leitstelle in GG zur Aktivierung unserer Mannschaft. Bereits 6 Minuten nach der Alarmierung waren 7 Einsatzkr\u00e4fte vor Ort und konnten die Wohnungst\u00fcr innerhalb weniger Augenblicke mit Spezialwerkzeug \u00f6ffnen.<br \/>\nLeider kamen s\u00e4mtliche Hilfsma\u00dfnahmen f\u00fcr den Patienten zu sp\u00e4t, er war bereits verstorben.<br \/>\nIn Absprache mit der Polizei wurde die Haust\u00fcr mit einem Ersatzschloss gesichert und wir konnten knapp 20 Minuten sp\u00e4ter die Einsatzstelle wieder verlassen.<\/p>\n<p>Mit diesen kurzen Informationen \u00fcber das Einsatzgeschehen im vergangenen Monat verbleiben wir<\/p>\n<p>Ihre Treburer Feuerwehr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch im November gab es wieder Einiges zu tun. So verzeichneten wir einen Einsatz f\u00fcr unser Messteam, eine technische Hilfeleistung, eine unklare Rauchentwicklung, den Brand einer Feldscheune und eine Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung, von welchen wir Ihnen hier kurz berichten m\u00f6chten. 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