{"id":1202,"date":"2015-07-05T22:44:52","date_gmt":"2015-07-05T21:44:52","guid":{"rendered":"http:\/\/feuerwehr-trebur.org\/web\/?p=1202"},"modified":"2015-07-05T22:44:52","modified_gmt":"2015-07-05T21:44:52","slug":"chronik-des-monats-juni-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehr-trebur.org\/web\/chronik-des-monats-juni-2015\/","title":{"rendered":"Chronik des Monats Juni 2015"},"content":{"rendered":"<p><strong>Chronik des Monats Juni 2015<\/strong><\/p>\n<p>Der vergangene Juni war anfangs ein ruhiger Monat, aber zum Ende wurde es dann doch wieder hektischer. So verzeichneten wir 14 Eins\u00e4tze, von welchen wir Ihnen hier kurz berichten m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong>Samstag, den 06.06.2015<br \/>\n12:53 Uhr  Ausgelaufenes \u00d6l auf Supermarktparkplatz <\/strong><br \/>\nAus einem defekten Motorroller war \u00d6l ausgetreten und \u00fcber einen Parkplatz gelaufen.<br \/>\nMit \u00d6lbindemittel wurde die Verunreinigung abgestreut und die Rutschgefahr beseitigt.<br \/>\nKnapp 10 Minuten sp\u00e4ter konnte die Besatzung des VRW wieder zum Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck fahren.<\/p>\n<p><strong>Samstag, den 06.06.2015<br \/>\n15:32 Uhr  Ausgel\u00f6ster Heimrauchmelder (K\u00fcmmelgasse) <\/strong><br \/>\nEinem Passanten waren die schrillen T\u00f6ne eines Rauchmelders in einem Anwesen in obiger Strasse aufgefallen.<br \/>\nDa sich nach mehrmaligem Klingeln an der Haust\u00fcr niemand meldete, rief er die 112 und brachte uns dann somit ins Spiel. Bereits 4 Minuten nach der Alarmierung war das erste Fahrzeug an der Einsatzstelle, das LF 16 folgte 2 Minuten sp\u00e4ter. Nachdem auch unser Rufen und Klingeln nichts brachte, wurde mit der Steckleiter ein gewaltfreier Zugang (da kein Rauch sichtbar und deshalb auch keine Eile geboten war) zum Rauchmelderstandort gesucht.  Zwischenzeitlich kam ein Nachbar mit dem Hausschl\u00fcssel und wir konnten dann mit diesem das Geb\u00e4ude betreten und den Rauchmelder ausfindig machen. Vermutlich durch einen Defekt in der Auswertelektronik war dieser angesprungen und setzte die Alarmsignale ab.<br \/>\nDie Batterie des Melders wurde herausgenommen und wir konnten gut 20 Minuten sp\u00e4ter die vermeintliche Einsatzstelle wieder verlassen.<\/p>\n<p>Hier sei noch anzumerken: Der junge Mann hatte vollkommen richtig gehandelt !!<br \/>\nWir kommen lieber f\u00fcnfmal umsonst, als einmal zu sp\u00e4t !<\/p>\n<p><strong>Samstag, den 13.06.2015<br \/>\n19:19 Uhr  Verkehrsunfall auslaufende Fl\u00fcssigkeiten (L3012 Landstra\u00dfe Richtung R\u00fcsselsheim) <\/strong><br \/>\nNach einem Verkehrsunfall waren Betriebsstoffe ausgelaufen.<br \/>\nDie Besatzung vom VRW streute die Verunreinigungen mit \u00d6lbindemittel ab.<br \/>\nDa die Havaristen nicht mehr auf der Stra\u00dfe standen und keine weiteren Sicherungsma\u00dfnahmen n\u00f6tig waren, konnten wir bereits wenige Minuten sp\u00e4ter die Einsatzstelle wieder verlassen.<\/p>\n<p><strong>Samstag, den 27.06.2015<br \/>\n14:34 Uhr  Wasser im Keller (Weser \/ Birken \/ Elbe \/ Ulmen \/ Erlenstra\u00dfe \/ Osterbruch und Schmittgasse)<\/strong><br \/>\nNach einem heftigen Gewitterregen hatte sich in einigen H\u00e4usern das Regenwasser \u00fcber den Abfluss in die Keller gedr\u00fcckt. Nach der ersten Alarmierung wurden die Einsatzstellen abgefahren, begutachtet und nach Priorit\u00e4ten abgearbeitet. Oftmals konnten wir mit unseren Permanentsaugern den betroffenen B\u00fcrgern helfen und die Keller wieder relativ trockenlegen. Insgesamt hatten wir an diesem Nachmittag 10 Unwettereins\u00e4tze, welche wir mit 11 Einsatzkr\u00e4ften und 3 Fahrzeugen abarbeiteten. Der letzte Einsatz wurde uns kurz nach 21:00 Uhr gemeldet und war dann gegen 22:30 Uhr erledigt.<\/p>\n<p><strong>Samstag, den 27.06.2015<br \/>\n14:34 Uhr  Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung an PKW (Parkplatz Supermarkt Marie Curie Stra\u00dfe)<\/strong><br \/>\nNoch w\u00e4hrend wir mit den Wassersch\u00e4den des Gewitterregens zu tun hatten, kam eine aufgeregte Mutter zu unseren Einsatzkr\u00e4ften in der Elbestra\u00dfe. Sie ben\u00f6tigte dringend Hilfe, da die T\u00fcrverriegelung an ihrem Fahrzeug gesperrt hatte und ihr kleiner Sohn noch im Auto sa\u00df. Die Fenster waren geschlossen und das Kfz stand in der grellen Sonne. Die Fahrzeugschl\u00fcssel lagen auf dem Fahrersitz. Kurzum wurde unser LF mit dem T\u00fcr\u00f6ffnungswerkzeug und Mannschaft aus dem Ger\u00e4tehaus angefordert.<br \/>\nDa aber die T\u00fcr eines PKW`s wesentlich schwerer zu \u00f6ffnen ist wie die Wohnungst\u00fcr eines Mietshauses, musste hier dann doch mit anderen Mitteln gearbeitet werden (um das Kleinkind nicht weiter zu ver\u00e4ngstigen, wollten wir gewaltfrei die T\u00fcr \u00f6ffnen).<br \/>\nSo wurde die Fahrert\u00fcr erst aufgekeilt, dann mit einem ehemaligen Kleiderb\u00fcgel der Schl\u00fcsselbund vom Fahrersitz \u201egeangelt\u201c, um dann letztendlich die T\u00fcr wieder zu entriegeln.<br \/>\nSo konnte die \u00fcbergl\u00fcckliche Mutter ihr mittlerweile nassgeschwitztes Kind nach knapp 20 Minuten wieder in die Arme nehmen und von dem ganzen Geschehnis tr\u00f6sten.<\/p>\n<p>Mit dieser \u00dcbersicht des Einsatzgeschehens im Juni 2015 verbleiben wir<\/p>\n<p><em>Ihre Treburer Feuerwehr<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronik des Monats Juni 2015 Der vergangene Juni war anfangs ein ruhiger Monat, aber zum Ende wurde es dann doch wieder hektischer. 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